Bierkommers - Ein Fest wie aus alten Zeiten
Die Teilnahme am traditionsreichen Bierkommers ist uns Ehre und Verpflichtung zugleich – ein festlicher Moment der Zusammenkunft und der Pflege der gemeinsamen Wurzeln.
Kleiderordnung
- der stolze Fez als Zeichen unserer edlen Herkunft,
- ein schwarzes Hemd – so dunkel wie die Nacht vor dem ersten Krug,
- und die goldene Krawatte, damit auch der falsche Ton beim Singen königlich funkelt.
Denn der Bierkommers ist mehr als ein gesellschaftliches Stelldichein: Er ist Ursprung, Verbindung und Verpflichtung in einem. Ein ehrwürdiges Ritual, bei dem wir unsere Fahne, unsere Geschichten und manchmal auch unseren Stolz ins Feld tragen — stets begleitet von fröhlichem Gelächter und dem Klingen edler Gläser.
Und weil jede Heldensage ihren Helden kennt, hier unser Beitrag zur Chronik:
- 2026: Zwanzig edle Musalmanen aus dem Sultanat Wetzikon zogen in die ehrwürdige Serail an der Schwarz – gepflegt, freundlich und mit einem Schalk im Nacken – und unser Herold Martin I. hat das Sultanat Wetzikon zum ersten Mal im Fass ehrwürdig vertreten (Quelle: zürioberland.ch).
- 2025: Mit siebzehn mutigen Gesellen waren wir etwas kleiner aufgestellt als im Vorjahr – worauf uns der hohe Pascha Reto I. Inglin - namentlich aber wegen unseres eher geringem Engagement - augenzwinkernd den Spiegel vorhielt
- 2024: Zum allerersten Mal landeten dreiundzwanzig Muselmanen des Sultanats Wetzikon in den Reihen des 131. Bierkommers zu Rüti — und das mit Ehre!
Kurzum: Ein Kommers wie aus einem altabendländischen Epos, aber mit einem herzhaften Schuss Humor und genug Hopfen, um selbst den strengsten Chronisten zu überraschen.